Cobocards Blog
Wie man Jobs findet – Jobbörsen online nutzen
Der eine oder andere, der gerade kurz davor steht, sein Studium abzuschließen und einen Job zu suchen, wird wohl ein wenig überrascht sein, warum es trotzt blühender Wirtschaft so wenige Jobanzeigen in der Tageszeitung gibt. Auch hat man nicht das Gefühl, dass es in Deutschland tatsächlich einen Fachkräftemangel gibt. Zumindest spiegeln die Stellenausschreibungen dies nicht wider.
Die Jobs sind im InternetAnders sieht es dagegen im Internet aus. Auf Jobbörsen finden angehende Absolvente eine größere Auswahl an offenen Stellen. Im Gegensatz zu klassischen Stellenausschreibung über Printmedien haben Online-Ausschreibungen auf Jobbörsen einen hohen Zulauf in den letzten Jahren erhalten und sind heutzutage die erste Adresse für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Mittlerweile setzen auch auch einige Unternehmen verstärkt auf das Social Recruiting, was eher als eine Ergänzung zum Online-Angebot zu sehen ist.
Wir als CoboCards agieren natürlich auch als Arbeitgeber und wissen um die Bedeutung dieser Online-Jobbörsen. Bei uns läuft viel online ab: Das Projektmanagement, die Kommunikation und natürlich auch die Suche nach neuen Mitarbeitern. Bevor wir irgendeine Anzeige in die Tageszeitung setzen würden, würden wir erst den Weg über geeignete Online-Plattformen gehen. Zwar bieten einige Jobbörsen auch Arbeitssuchenden die Möglichkeit an, selbst Anzeigen aufzugeben und so leicht von möglichen Arbeitgebern gefunden zu werden. Doch das belastet zum einen den Geldbeutel des Jobsuchenden. Zum anderen lassen sich Arbeitgeber auch wohl lieber Bewerbungen zuschicken als sich selbst auf die Suche zu machen.
Spezielle Jobbörsen für FachkräfteFür einige Berufe haben sich mittlerweile spezielle Anlaufstellen für Jobsuchende etabliert. Ob Medizin, Ingenieursberufe oder Juristen, für viele Berufsgruppen stehen spezialisierte Jobbörsen bereit. Finde ich persönlich besser. Sonst muss man sich oft durch einen Wust von Jobanzeigen durchhangeln, die meist nichts für einen sind. Ich fand es seiner Zeit ziemlich nervig, dass man auf allgemeinen Jobbörsen trotz erweiterter Suche z.B. nach einer Stadt immer wieder unpassende Stellenangebote angezeigt bekam. In spezialiesierten Jobbörsen hingegen ist die Suche deutlich effektiver, da Fachgebiete und Wissensanforderungen stärker unterteilt sind.
Auch Arbeitgeber, die sich zum Teil über unqaalifizierte Bewerbungen beschweren, können über die speziellen Jobbörsen Vakanzen bekannt geben, die deutlich höhere Qualitätsbewerbungen zum Resultat haben.
Online suchen, offline findenWährend die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz auf dem virtuellen Stellenmarkt einfach und schnell ist, findet die tatsächliche Auswahl der Bewerber weiterhin offline statt. Das klassische Bewerbungsgespräch ist trotz der Nutzung von Jobbörsen im Internet weiterhin das maßgebende Einstellungsverfahren und wird nur in den seltensten Fällen durch reine Distanzbewertungen wie Telefon- oder Onlineinterviews ersetzt. Schade eigentlich. Da sind uns einige andere Länder voraus. 2008 wurde ich in UK nach nur einem Telefoninterview eingestellt.
Aus diesem Grund gelten bei einer Bewerbung über eine Jobbörse die gleichen Regeln wie bei der Beantwortung über eine Stellenanzeige aus Printmedien: Korrekte Rechtschreibung, wahrheitsgetreue Angaben zum Lebenslauf und ehrliche Referenzen.
Der Bart muss ab, der Bart muss ab!
Ja, das ist ja schön, aber nur wessen? Der einzige, der bei uns einen Bart trägt, ist der Tamim (s. Teamfoto). Und der würde einen Teufel tun und sich diesen abrasieren lassen.
Nein, es geht um eine andere Person. Eine Person bei der Ihr wohl einen Bart zum Abrasieren am wenigsten vermuten würdet. Es geht um die Lady bei flyerpilot:
Seit Wochen heißt es nun auf den Facebook-Seiten der Online-Druckerei, dass es demnächst soweit ist, und man der “Lady” den Bart abrasieren wird. Seit Wochen wird nun darüber gepostet, gebloggt und getwitter und keiner weiß so richtig, was damit gemeint ist. Dass man der Dame oben den aufgesetzten Bart entfernt, kann es nicht sein. Da muss schon etwas Größeres dahinter stecken.
Offensichtlich geht es um die Einführung von flyerpilot 5.0, aber auch darüber wird sich noch Stillschweigen gehüllt. Eins lässt der Spezialist für Druckartikel jedoch erahnen: Es könnte um Öko-Druck gehen. Alles Weitere ist noch streng geheim.
Recht bald soll aber das Geheimnis um flyerpilot 5.0 gelüftet werden; vielleicht sogar Anfang Mai. Die Online-Druckerei hat sich in Deutschland auf den Öko-Druck spezialisiert. Beim Öko-Druck kommen “ausschließlich Farben und Lacke zum Einsatz, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren”. Auch beim Papier wird Öko-Papier verwendet. Dieses ist nicht mehr wie früher das leicht gräuliche Papier. Es gibt auch mittlerweile Öko-Papier, das hochweiß ist.
Dass wir auf den Umweltschutz achten, wisst Ihr vielleicht schon. Zuletzt waren wir im Büro auf Öko-Strom umstiegen, das 100% aus Windkraft erzeugt wird. Ich finde, man muss gar nicht so sehr darauf achten, ob andere umweltfreundlich handeln. Dieses Argument wird nämlich oft gebracht: “Ich kann ja umweltbewusst leben, aber schau dir einmal die anderen an”. Dies ist kein Hindernis dennoch auf die Umwelt zu achten. Es gibt einem einfach ein gutes Gefühl. Und wenn man beim Druck von Flyern, Plakaten und Blöcken auch darauf achten kann, warum nicht?
Unsere Android Karteikarten App 2.0 ist live!
Gute Nachrichten für diejenigen, die unsere Android Karteikarten App nutzen bzw. demnächst nutzen wollen. Die Android App 2.0 ist nun live!
Die beste Nachricht vorweg: Unsere Android Karteikarten App ist ab sofort kostenlos!
Wir haben im Wiki ein FAQ zur Android App erstellt. Bitte lest Euch die auch durch.
Und nun zu den Features im Detail, die in dieser Version Platz gefunden haben.
Allgemeine Funktionen der Karteikarten App:Schriftgröße ändern
Wie von Euch in der Wikiliste gewünscht, könnt Ihr nun über Menü/Einstellungen die Schriftgröße der Karten größer stellen.
Auto-Sync der Android Karteikarten App mit dem Server
Auch gewünscht und umgesetzt ist das automatische Syncen am Ende einer Lernsession bei bestehender Internetverbindung. Dabei werden Lernlevels und andere Äderungen (Formatierung, neue Karteikarten etc.) gesynct.
Account erstellen
Registrieren geht nun easy-peasy in der Android Karteikarten App. Euer Passwort wird an Eure gültige E-Mail Adresse geschickt. Ihr seid zwar – wie gewohnt – direkt in der App, solltet Euch aber 1x einloggen, um alle Funktionen zu nutzen.
Querformat
Es ist nun möglich, auch im Querformat zu lernen. Die Drehung lässt sich unter “Einstellungen” abstellen.
Freischaltung der vollständigen Funktionen
Auch dies ist nun direkt über die Karteikarten App möglich. Auch die Mitgliedschaft verlängern ist möglich.
Anpassungen am Design
Wir haben hier und da das Design ein wenig verschönert. Vor allem sind Buttons aus dem Menü auf den Bildschirm (Action Bar) gewandert.
Ordner anzeigen/erstellen
Ab sofort werden, wie von Euch gewünscht, Ordner in der Android Karteikarten App dargestellt. Wird ein Kartensatz heruntergeladen, der sich in einem Ordner befindet, so wird er gleich mit dem Ordner heruntergeladen. Außerdem könnt Ihr jetzt auch selbst Ordner direkt auf dem Smartphone erstellen. Bitte beachtet, dass beim Entfernen eines Ordner (langes Tippen auf Ordner) lediglich der Ordner vom Smartphone entfernt wird. Das endgültige Löschen muss online vorgenommen werden.
Kartensätze erstellen
Auch neu und gewünscht ist die Möglichkeit, Kartensätze zu erstellen. Auch hier gilt: Bei
langem Tippen werden diese entfernt, nicht endgültig gelöscht.
Karten erstellen/löschen
Auf der Wunschliste stand auch dieses Features. Also haben wir es umgesetzt. Listen und Tabellen sind mit einem Klick möglich. Beim Löschvorgangen wird die Karte gelöscht.
Karten editieren/formatieren
Vielleicht das am schwierigsten umzusetzende Feature aus der Wunschliste. Dennoch haben wir es geschafft. LaTeX-Formeln können mobil nicht editiert werden. Ein Bildupload ist ebenfalls nicht möglich, da schwierig umzusetzen. Sonst die bekannten Formatierungsmöglichkeiten.
Nach Karten suchen
Von Markus in die Wunschliste gesetzt und jetzt eingeführt. Text eingeben, Lupe antippen und aus den Suchergebnissen auswählen. Ihr könnt im Kartensatz dann auch weiter navigieren (blättern).
Leitner-Algorithmus
Das Lernen nach Vorgaben unseres eCoachs haben wir wunschgemäß auch eingeführt. Dieser kann für jeden Kartensatz eingeschaltet werden. In Home seht Ihr dann jeweils die Karten, die für den Tag zu wiederholen sind. Ein Tippen auf diese Zahl führt euch – ohne Umwege – direkt zum Abfrage der Karten.
Unseren Beta-Testern hat die neue Android Version sehr gefallen. Wir hoffen, allen anderen auch. Bitte schickt uns Feedback und erzählt es Euren Freunden!
Tipp: Arbeitsbekleidung für Mediziner
Vor ein paar Wochen hatte ich über das Thema Berufsbekleidung geschrieben und auch einen Tipp gegeben, wo man Arbeitskleidung relativ günstig online beziehen kann. Damit nicht das Gefühl entsteht, wir würden nur einseitig Tipps geben, könnt Ihr auch hier Arbeitskleidung einkaufen: Gubeo24.de!
Zugegeben, auf den Namen kann ich mir keinen Reim machen. “Gube” könnte für “Gute Berufsbekleidung” stehen. Die “24″ steht wohl für “24 Stunden”. Dass man im Internet unabhängig von den Arebeitszeiten, selbst wenn diese einmal länger werden sollten, shoppen kann, ist nichts mehr Neues.
Viel wichtiger als die Namensgebung ist jedoch bei der Bewertung eines Online-Shops ein großes Angebot, faire Preise und ein guter Aufbau der Webpräsenz. Auf Gubeo24 gibt es eine sinnvoll struktuierte Kategorisierung nach Branchen (z.B. Business, Elektro etc.), nach Kleidungsstücken (Kopfbedeckung, Overalls etc.) und nach Berufen (Medizin, Labor etc.). Ein wenig übersichtlicher könnte es dennoch auf den Seiten des Start-Ups für Arbeitskleidung, das es seit September 2011 als Online-Shop gibt, ruhig sein.
Wie immer bei der Analyse von Online-Shops schaue ich mir die Zahlungsmöglichkeiten, die Versandkosten, die AGB und hier im Speziellen die Widerrufsbelehrungen an.
Bei den Zahlungsmodalitäten werden Vorkasse, Überweisung, Bankeinzug und Rechnung anbeboten. Die Zahlung per Kreditarte oder per PayPal wäre ebenfalls ganz schön gewesen. Bei Vorauskasse per Überweisung wird ein Skonto von 5% auf den Bruttopreis angeboten. Daumen hoch!
Die Versandkosten für Arbeitskleidung innerhalb von Deutschland sind für Paketsendungen normal (6,90 € pauschal). Für eine T-Shirt Bestellung jedoch schon zu viel. Besteller aus der Schweiz oder aus Österreich müssen mit 17 € pro Bestellung rechnen.
Beim Widerrufsrecht gibt es keinerlei Überraschungen. Weder positiv, noch negativ. Es gelten die gesetzlich geregelten 14 Tage für den Rücktritt vom Kaufvertrag. Auch sonst bietet die AGB – soweit ich überblicken konnte – keine bösen Überrascuhungen, so dass die Seite bei einem Bedarf an Arbeitskleidung sicherlich einen Blick wert ist.
Veranstaltungstipp: Weiterbilden 2.0 in Köln
Die vom E-Learning Journal durchgeführte ConferenceTour 2012 “weiterbilden 2.0″ macht am 2. und 3. Mai 2012 Halt im Kölner Medipark.
Noch bis zum 27.04.2012 12 Uhr können sich Interessierte für diese Veranstaltung anmelden. Das E-Learning Magazin hat sogar ein “Call for Papers” laufen, wobei es für die meisten in der Kürze der Zeit kaum machbar sein wird, hier Artikel einzureichen. Außer ein Paper steht bereits zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet im Mediapark 6, 50670 Käln statt. Am ersten Tag (2. Mai) beginnt das Event bereits um 9 Uhr und am darauffolgenden Tag gegen 16:45 Uhr.
In Zeiten, in denen in Deutschland zunehmend Fachkräfte fehlen, ist es unabdingbar, dass Unternehmen ihr bestehendes Personal weiterqualifizieren. Gerade Azubis sollten sich meiner Meinung nach weiterbilden und weitere Abschlüsse (wie z.B. den des Fachwirts) erwerben. Gerade für die kaufmännischen Fachwirtprüfungen bieten wir ja auch entsprechende Lernkarten an.
Das E-Learning bietet heutzutage vielfältige Möglichkeiten, so dass Argumente wie fehlende Zeit, nicht genügend unterstützende Tools etc. nicht mehr greifen.
Die meisten Lern-Apps werden genutzt in…
Als Google vor Kurzem bekanntgegeben hat, dass sein Marketplace (Pendant zum AppStore auf Android-Geräten) nun Google Play heißen wird, habe ich mich nicht sonderlich dafür interessant. Zwar hieß es, dass dort nun mehr Funktionen vorhanden sein werden. Dennoch hat es mich nicht im geringsten interessiet.
Gestern war ich dann das erste Mal in der Play Entwicklerkonsole, da in den Tests für unsere Android Karteikarten Lern-App eine Info notwendig war. Dort habe ich erstmalig die neuen Statistiken gesehen. Vorher gab es nur Informationen darüber, wie oft eine App heruntergeladen und installiert wurde. Jetzt erhält man auch Statistiken über Gerätetypen und Android-Versionen.
Eine weitere interessante Statistik ist die über die generelle Nachfrage nach Lern-Apps je Land. Welches Land führt die Liste Eurer Meinung an?
Nein, es ist die Republik Korea (Südkorea), gefolgt von den USA und Japan. Die Südkoreaner kommen auf einen Anteil von 26,93%. Die USA auf 19,35% und Japan auf 7,17%. In den Top 10, die lediglich zur Verfügung steht, ist Deutschland ebenfalls vertreten: Platz 4 mit 2,12%. Österreich und die Schweiz hingegen noch nicht.
Auf den weiteren Plätzen folgen:
5. Vereinigtes Königreich
6. Taiwan
7. Spanien
8. Russland
9. Saudi-Arabien
10. Malaysia
In der Landesliste unserer Lern-Apps liegt Deutschland weit vor der Schweiz, gefolgt von den USA und Österreich. Vielleicht schaffen wir es mit unserer Lern-Apps 2.0 unsere beiden Nachbarn doch noch in die Top 10 zu pushen
Wir wir Datensicherheit bei CoboCards gewährleisten
Das Thema “Datensicherheit” spielt bei CoboCards eine große Rolle. Sowohl Eure persönlichen Daten als auch Eure Karteikarten müssen vor fremden Zugriff und vor Verlust geschützt werden. Wir legen hierbei Wert auf einen hohen Standard. Deshalb haben wir uns zu Beginn unserer Aktivität direkt für einen Hoster entschieden und nicht über einen eigenen Server nachgedacht. Diese haben viel bessere Sicherheitsvorkehrunge und sind ständig auf dem lettzen Stand.
Anfangs war es ein recht kleiner Hoster. Relativ schnell – ich meine nach einem halben Jahr – sind wir dann auf einen größeren Server bei einem größeren Hoster mit mehr Sicherheit umgezogen.
Auch wenn bei uns Jamil eher für die Technik und damit für die Datensicherheit zuständig ist, mache ich mir natürlich auch Gedanken um die Sicherheit Eurer Inhalte. Zu diesem Zweck habe ich mir Informationen über das Datencenter unseres Hosters eingeholt und auch mit diesem persönlich gesprochen. Da ich technisch nicht so bewandert bin, möchte ich Euch technisches Halbwissen ersparen. Meine Kriterien sind etwas allgemeiner gefasst.
Das Datacenter unseres Hosters besitzt eine Kapazität für 24.000 Server und wurde vom eco Verband für Internetwirtschaft für höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards zertifiziert.
In meinem Gespräch habe ich auch Fragen zum Aufbewahrungsort unseres Servers im Datacenter gestellt. Die Server stehen in feuerfesten Datensicherungsschränken. Ihr müsst Euch das so vorstellen, als gäbe es dort zugangskontrollierte Tresore, die nur von bestimmten Personen betreten werden dürfen. Ein wenig muss es da wie in einem Hollywood-Film ablaufen. Zusätzlich sind diese durch Feuerbekämpfungs-
anlagen mit Feuerfrühmeldesystemen mit der Brandmeldezentrale verbunden.
Was mir persönlich außerdem noch sehr gefällt ist, dass hier neueste Technologien zur effizienten nutzung von Energie eingesetzt werden. Damit können – laut Angaben des Hosters – 30 Prozent Energie eingespart werden. Darüber hinaus soll 100% grüner Strom aus erneuerbaren Energien zum Einsatz kommen, der besonders CO2-neutral ist. In einem unserer früheren Blogposts hatte ich erwähnt, dass auch wir in unserem Büro auf grünen Strom umgestiegen waren.
Uns haben diese Voraussetzungen überzeugt, so dass wir uns für diesen Hoster für die Datensicherheit Eurer Daten entschieden haben. In den drei Jahren, in denen CoboCards nun bei diesem Hoster ist, kam es nie zu einem Zwischenfall. Wir wünschen uns, dass es auch weiterhin so bleibt. Für alle Fälle werden bei uns täglich Back-ups erstellt, so dass wir Euch versischern, dass Eure Daten bei uns respektive unserem Hoster absolut sicher sind.
Android App 2.0: Wir gehen als Experiment live
Lange Zeit habt Ihr nun auf die zweite Version unserer Android App gewartet. So 100%-ig erfüllt die App noch nicht unsere Qualitätsansprüche, dennoch wollen wir in den nächsten Tagen in einem “Experiment” live gehen.
Das Problem ist, dass die App auf einigen Testgeräten einwandfrei funktioniert und auf einigen dafür nicht. Der Syncprozess klappt zum Beispiel einwandfrei auf folgenden Geräten:
- Samsung Galaxy
- Samsung Galaxy S2
- HTC One
Auf folgender Geräten funktioniert der Sync jedoch nicht:
- Samsung GT-N7000
- HTC Hero
Beim Hero kann der Sync jedoch über Einstellungen –> Konten & Synchronisation als Workaround durchgeführt werden. Des Weiteren verlassen auf einigen Geräten im Hochformat die Buttons den Bildschirm (s. Bild)
Ein Erklärung haben wir hierfür (noch) nicht. Wir werden aber weiterhin nach dem Grund suchen. Android hat nun einmal viele verschiedene Versionen, die auf unterschiedlichen Geräten laufen.
Das Experiment Android App 2.0Wir werden neben der aktuellen Version die Android App 2.0 veröffentlichen. Es wird als 2 Versionen von CoboCards in Google Play geben. Die “Experimentversion” können diejeniegn installieren, die gerne schauen wollen, ob alles funktioniert. Diese Version unserer Android App wird es kostenlos geben.
Feedback zu Android App 2.0Wir würden uns sehr wünschen, wenn Ihr uns soviel Feedback wie möglich geben könntet. Dabei vor allem immer Gerätetyp und Android-Version durchgeben (z.B. HTC One, Android 2.21).
Andorid App auf dem TabletAufgrund des internen Kaufprozesses funktioniert die zweite Version nur auf Tablets ab Android-Version 3.0
Mit Lernkarten auf die Deutsch Prüfung vorbereiten
Ob für das Studium oder die Aufenthaltsgenehmigung. Ausreichende Deutschkenntnisse und das Ablegen der Deutsch Prüfung sind in Deutschland ein Muss.
Viele tun sich mit der Deutsch Prüfung jedoch richtig schwer, da Deutsch für die meisten Zuwanderer, eine schwer zu erlernende Sprache ist.
Wie gut, dass es daher Lernkarten für die Deutsch Prüfung in unserem Lernkarten Pool gibt Diese beinhalten das Vokabular nach der EU-Richtlinie und wurden von Muttersprachlern erstellt.
Für die folgende Deutsch Prüfung bieten wir Lernkarten an:- Englisch-Deutsch A1, A2 und B1
- Französisch-Deutsch A1 und A2
- Italienisch-Deutsch A1 und A2
- Russisch-Deutsch A1
- Spanisch-Deutsch A1 und A2
- Indonesisch-Deutsch A1 und A2
- Türkisch-Deutsch A1 und A2
- Niederländisch-Deutsch A1
- Tschechisch-Deutsch A1
Darüber hinaus bieten wir natürlich auch Lernkarten für andere Sprachen wie Portugiesisch oder Chinesisch an. Diese sind jedoch nicht nach der EU-Richtlinie erstellt.
Viel Erfolg in der Deutsch Prüfung!
Gratis-Bericht zum Fernstudium
Wer die Entwicklung von CoboCards ein wenig mitverfolgt weiß, dass vor allem Studenten im Fernstudium unsere Plattform recht intensiv nutzen. Gerade an der FernUniversität Hagen und im Fach Psychologie haben wir viele Nutzer. Wer es nicht glaubt, soll sich einmal die Lernkarten Psychologie im Pool anschauen. Selbst ich frage mich manchmal bei der Qualität der Karten, ob ich nicht noch ein Fernstudium der Psychologie beginnen soll.
Ein Fernstudium bedeutet vor allem selbständiges und diszipliniertes Lernen. Denn im Gegensatz zu einem Studium an einer Präsenzuniversität, besucht der Fernstudent keine Vorlesungen. Er lernt zu Hause und begibt sich zu Prüfungszeiten in Prüfungszentren, wo er dann die Prüfung ablegt.
Wer an ein Fernstudium beispielsweise neben dem Beruf denkt, der sollte sich vorher ausführlich informieren. Die Seite Weiterbildung-Fernstudium.com bietet einen 28-seitigen Gratis-Report zum Thema Fernstudium. Auch kann man dort verschiedene Fernstudiengänge miteinander vergleichen. Wer sich dann für eine Studienrichtung entschieden hat, kann sich kostenlos den Studienführer des jeweiligen Instituts zusenden lassen. Hiernach kann man in Ruhe seine Fächer – oder auch Module geanntn – auswählen.
Die Tatsache, dass man kein Unileben in dem Sinne hat, muss aber nicht bedeuten, dass man keine Kommilitonen kennenlernen kann. Sucht einfach im Pool nach dem Modulnamen, klickt auf den Namen des Autors und stellt eine Freundschaftsanfrage. Fernunistudenten helfen sich gerne untereinander weiter. Das erkenne ich auch daran, dass sie fleißig Karten im Pool teilen.
Bei Durchstöbern der obigen Seite bin ich auf weitere Lehrgänge gestoßen, die selbst für mich interessant sein könnten: Online-Redakteur und Texter. Da juckt es mir echt in den Fingern. Ich könnte ernsthaft über ein Fernstudium nachdenken. Was mich jedoch auf den Seiten der Schulen ärgert ist, dass man erst seine kompletten Daten bekanntgeben muss, ehe man erfährt, was der Spaß einen kostet. Dahingehend sollten Fernschulen sicherlich die Barrieren entfernen.
Wie Ihr effektiver und schneller lernen könnt
Wie Ihr wisst, geben wir Euch in der Kategorie “Lerntipps” regelmäßig Tipps wie Ihr effektiver und schneller lernen könnt. Es gibt aber auch Internetseiten, die sich nur auf das Thema spezialisiert haben. Wie zum Beispiel die Seite lerntipp.com.
Die Seite wird betrieben von Jan Kuonen. Er sagt, dass ihm “besonders der Lernerfolg und der leichte Weg zur Umsetzung am Herzen” liegt. Er gibt Tipps und Methoden, die er selbst auch anwendet und die funktionieren. So hat er sich schon komplexes Wissen angeeignet, um als Unternehmer erfolgreich zu sein.
Interessant für Euch ist vor allem der Gratis-Report “Die 6 Erfolgsfaktoren mit denen Sie sofort schneller lernen und mehr aus Ihrem Gedächtnis herausholen“. Einige von unseren Nutzern geben im Forum zum Beispiel an, dass der Leitner-Algorithmus “zu viele” Karteikarten auf einmal vorgibt. Das hängt natürlich auch davon ab, wie viele Karten sich in einem Kartensatz befinden. Da heißt es “Augen zu und durch”. Wenn man dank der Tipps im Report
Um den Report zu erhalten, ist lediglich die Bekanntgabe der E-Mail Adresse notwendig. Die Seite verzichtet – genauso wie wir – auf unnötige Detailangaben. Mit der Eintragung erhält man auch den kostenlosen Newsletter. Herr Kuonen versichert, dass die Daten nicht anderweitig genutzt werden. Wer will, kann den Newsletter mit einem Klick abbestellen. So gehört sich das auch.
Es gibt auch weitere E-Books zum Thema “Effektiver Lernen”. Also schaut mal vorbei!
Studie: Laptop vs Tablet in der Lehre
Kürzlich berichtete ich, dass der türkische Staat 16 Millionen Schüler mit Tablet PCs ausstattet. In jenem Artikel schreib ich, dass eine reine Ausstattung noch nicht bessere Lernergebnisse mit sich bringt. Hierzulande wird der Einsatz von Tablet PCs in der Lehre erforscht.
Moderne Tablet PCs erscheinen aufgrund kurzer Ladezeiten, hoher Benutzerfreundlichkeit und ihrer natürlichen Integration in den Vorlesungssaal als ideale Werkzeuge im Mobile Learning. Es existieren jedoch nur wenige Studien, welche die Auswirkungen des Einsatzes von Tablet PCs im Hinblick auf Zufriedenheit und Aktivierung der Lernenden direkt mit klassischen Laptops vergleichen.
Um diese Forschungslücke zu schließen, wurden im Rahmen eines Pilotprojekts an der Universität Kassel unterschiedliche Mobile Learning Anwendungen innerhalb und außerhalb einer Massenvorlesung eingesetzt. Die Studierenden hatten teilweise Zugriff über Tablet PCs, teilweise über Laptops. Zum Semesterende wurden mittels einer Online Umfrage (n =128) ermittelt, wie sich die Nutzung der Lernanwendungen und die Zufriedenheit der Studierenden der beiden Vergleichsgruppen unterschieden. Dabei zeigte sich, dass die Nutzer der Tablet-PCs zufriedener mit Anwendungen zur Teilnehmeraktivierung im Vorlesungssaal waren. Bei außerhalb der Vorlesung eingesetzten Selbstlernmaterialien dagegen zeigten sich teilweise bessere Ergebnisse in der Gruppe der Laptop-Nutzer. Der praktische Beitrag dieser Arbeit liegt in der Identifikation von sinnvollen Einsatzfeldern für die jeweilige Gerätekategorie auf Basis der Ergebnisse. Er liefert zudem empirisch begründete Beschreibungsansätze der Auswirkungen unterschiedlicher Endgeräte auf die Lernerfahrung.
Die Forschungsergebnisse sind in diesem PDF-Dokument nachzulesen.
SpeedLab: Was muss der Lehrer 2.0 alles können?
Am 18. April findet im Hamburger Werkheim ein Speedlab zum Thema “Lehrer 2.0: Vom Pauker zur multikompetenten Servicekraft?” statt. Das Werkheim ist Hamburgs größter Coworking-Arbeitsraum mit 120 Arbeitsplätzen für Freiberufler, Studenten, Künstler und alle, die gerne in einem offenen und kollaborativen Umfeld arbeiten.
Ein SpeedLab ist eine eintägige Mikrokonferenz. Sie ist eine Kombination aus Podiumsdiskussion, Vorträgen und parallelen Mikroworkshops (LernLabs). Ähnlich wie ein Barcamp also. Nur mit dem Unterscheid, dass ein Barcamp über 2-3 läuft. Zum Auftakt leiten zwei Experten in die Thematik ein. Im Anschluss diskutieren die Teilnehmer in LernLabs den Standpunkt von je zwei Referenten. Ziel ist es, für einen persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmern zu sorgen und konkrete Thesen zu formulieren, die im Abschlusspodium noch einmal aufgegriffen und diskutiert werden.
Vorträge:
- Multikompetent – vom Wandel des Lehrerberufs
- Creative Common Education – Unterrichtsmaterial digital und umsonst
LernLabs
- Lehren neu lernen
- Quellen des Wissens – Die Zukunft des Schulmaterials
- Crossover – Interdisziplinär bilden
- Einzelkämpfer, Manager und Netzwerker
Die komplette Agenda findet man hier.
Eine Anmeldung ist per E-Mail jederzeit möglich. Einfach formlos unter werkstatt@kooperative-berlin.de anmelden!
Die Conversion Rate eines Start-Ups
Vor etwas mehr als einem Jahr hatten wir die Conversion Rates unserer Lernplattform CoboCars für das Jahr 2010 dem Online-Magazin netzwertig.com zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr veröffentlichen wir die Zahlen für das abgelaufene Jahr in unserem Blog.
Die Conversion Rate ist die Rate von Pro-Usern im Verhältnis zu allen angemeldeten Usern pro Monat. Also: Haben sich in einem Monat 1.000 User angemeldet und sind in diesem Monat 100 Pro-User geworden, so beträgt die Conversion Rate 10%.
So lauten also die Zahlen (Zeitraum Feb. 2011 – Jan. 2012:
Februar: 0,58 %
März: 1,12 %
April: 1,92 %
Mai: 2,33 %
Juni: 2,14 %
Juli: 3,28 %
August: 2,73 %
September: 2,32 %
Oktober: 2,84 %
November: 3,16 %
Dezember: 3,76 %
Januar: 4,18 %
Insgesamt ein Schnitt von: 2,53 %
Im Vergleich zum letzten Jahr (3.2 %) haben wir also einen Rückgang zu verzeichnen. Betrachten wir jedoch die ersten beiden Monate des aktuellen Jahres, liegen wir mit einer Conversion Rate von 4,12% fast einen Prozentpunkt über unserem bisherigen Top-Ergebnis.
Es gibt also einiges zu tun, um die Conversion Rate auf diesem Niveau zu halten. Üblich sind Konversationsraten bei Webapplikationen von 0-5 %, so dass wir unserem Ergebnis recht zufrieden sein können. Nach oben hin ist jedoch genug Platz und wir hoffen, dass mit den neuen Smartphone Apps noch einmal ein Boost stattfinden wird.
Bei der Jobsuche keine Zeit verlieren
Vor zwei Wochen habe ich über das Thema Berufsbekleidung in einem Blogpost berichtet, weil einige CoboCards-User ihre Abschlussprüfung hinter sich gebracht hatten. Erst jetzt fällt mri auf, dass ich dabei einen Schritt zuvor übersprungen habe: Die Jobsuche! Wie peinlich.
Die Jobsuche kann sich mitunter als recht schwierige Aufgabe erweisen. Selbst gute Noten können bei Zeiten nicht ausreichen, um den gewünschten Job zu erhalten. Praktika, Sprach- & IT-Kenntnisse, Auslandserfahrung und soziales Engagement sind zusätzliche Faktoren, auf die Arbeitgeber achten. Gerade in Krisen auf dem Arbeitsmarkt machen sich “Add-Ons” in der Bewerbungsmappe immer positiv bemerkbar.
Es gibt eine Reihe von Seiten im Netz, die bei der Jobsuche helfen. Ich habe mir exemplarisch einmal die Seite 1A-Stellenmarkt.de angeschaut. Hier kann man sich beispielsweise mit einem Klick alle Jobs einer Stadt anzeigen lassen. Ich habe mir die Stellenangebote in Düsseldorf näher angeschaut.
Neben einer strukturierten Auflistung der einzelnen Jobs, findet man hier auch nähere Informationen zur Stadt selbst. Die Suche kann nach Branche gefiltert werden, so dass man nur noch die relevanten Jobs angezeigt bekommt. Im Gegensatz zu anderen Job-Portalen bietet diese Seite auch wertvolle Tipps zur Erstellung der Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch; von der Recherche über die Vorarbeit bis hin zur schriftlichen Bewerbung. Bei letzterer Tätigkeit tun sich gerade unerfahrene Jobsuchende recht schwer. In Zeiten von Textnachrichten und Statusmeldungen scheinen Jugendliche immer mehr die korrekte Ausdrucksweise zu verlernen. Bewerbungen mit Rechtschreibfehlern sind die ersten, die von der Personalabteilung aussortiert werden.
Eine weitere Sache, die mir an der Seite gefällt, ist die Rubrik “Deutsch für Ausländer”. Auch bei uns gibt es Lernkarten zu “Deutsch als Fremdsprache”, “Landeskunde” oder “Einbürgerungstest”. In Zeiten des Fachkräftemangels in Deutschland können Angehörige oder Bekannte ausländischer Jobsuchende sich hier informieren und bei der Arbeitssuche behilflich sein. Insbesondere das Ablegen bestimmter Prüfungen oder die Teilnahme an Intergrationskursen sind für uns Einheimische eher ein unbekanntes Themengebiet. Das ist es schön, wenn man alle Informatione kompakt auf einer Plattform findet.
Mit der Jobsuche sollte man nicht erst beginnen, wenn die Schule oder das Studium abgeschlossen ist. Portale wie 1A-Stellenmarkt oder auch die Seiten der Arbeitsagentur für Arbeit informieren über Stellenangebote und geben Tipps zur Bewerbung. Daher sollte man sich auch recht früh “arbeitssuchend” melden, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.
Ein Job findet jeder. Der eine etwas früher, der andere etwas später. Wichtig ist, nie aufzugeben, immer wieder bewerben und Rat von Experten einzuholen.
Neue Leute kennenlernen, gemeinsam lernen & ausgehen
Das Sommersemester 2012 steht vor der Tür. Für viele ist es das erste Semester überhaupt. Für einige wiederum in einer fremden Stadt. Es ist ratsam, sich schnell ein soziales Umfeld aufzubauen und neue Leute kennen zu lernen. In Zeiten von Social Media ist dies nicht mehr all zu schwierig: “Bist du in Face?”, “Twitterst Du?” und schon ist man vernetzt.
Es gibt aber auch durchaus Menschen, die entweder bewusst Soziale Netze meiden oder nichtsdestotrotz langsam warm werden und daher lange brauchen, um neue Leute kennen zu lernen. Nicht nur, um das Bedürfnis des Miteinanders zu befrieden, auch um gemeinsam zu lernen, ist ein soziales Umfeld wichtig. Wie Ihr wisst, steht CoboCards für “collaboration cards” und das wiederum für “gemeinsam lernen“. Für solche Neuankömmlinge in einer Stadt haben wir dann noch einen Tipp.
Auf der Seite BlindAd.de kann jeder, der neue Leute kennenlernen möchte, sich kostenlos anmelden, Events aus der eigenen Stadt finden oder selber so genannte “Adventures” anlegen. Ein Adventure kann z.B. ein Dinner bei einem zu Hause sein, ein Spieleabend oder eine Fahrradtour. Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. In den Adventure-Details findet man eine kurze Beschreibung, eine Wegbeschreibung und die neuen Leute, die man dabei kennenlernen kann. Von diesen kennt man vor der Freizeitaktivität zunächst nur den Vornamen, das Alter, das Geschlecht und ein kleines Profilbild. Daher auch das “blind”.
Wenn ich mir die Events in unserer Stadt einmal ansehe, findet man von Bundesliga-Spielen über Theateraufführungen bis hin zu After-Work-Parties von lokalen Unternehmen. Es würde also auch nichts gegen ein Adventure “Gemeinsam lernen” zu gegebener Zeit sprechen. Denn nach all den Freizeitaktivitäten kommt auch die Phase der Prüfungen. Das Gute an so einer Plattform ist, dass man darüber wirklich lernwillige Leute findet, die einen bei der Prüfungsvorbereitung weiterbringen. Wir haben uns damals gerne vor der Prüfung getroffen, um uns gegenseitig abzufragen.
Also, falls Ihr ein Studium im Sommersemester beginnen solltet und noch keinen Plan habt, wie ihr neue Leute kennenlernen und Euch auf Prüfungen vorbereiten sollt, dann war hoffentlich dieser Blogpost eine Hilfe.
Mobiles Lernen ist der Trend der Zukunft
Jedes Jahr gibt es die MMB Trendstudie in Sachen Weiterbildung und Digitales Lernen. Und wie jedes Jahr werden wieder Experten über Trends im E-Learning Bereich befragt.
Letztes Jahr wurden Mobile Learning, Repid/Microlearning und Blended Learning als die Trends der Zukunft angesehen. Die Ergebnisse der letzten Studie (2011) haben wir für Euch zusammengefasst.
1. Unternehmen werden weiterhin auf traditionelle bzw. gemischte Lernformen (vor allem „Blended Learning“) setzen. Hinzu kommen Social Media-Elemente. Mobiles Lernen mit Apps schafft es auf Anhieb auf Platz 2.
2. Die traditionellen Lernformen versprechen weiterhin den größten kommerziellen Erfolg. Moderne Web 2.0 Technologien weisen dagegen nur geringes Potenzial für attraktive Geschäftsmodelle auf.
3. Lernformen des Social Web werden vornehmlich unternehmensintern eingesetzt.
4. Bei spontanen E-Learning-Zukunftstrends belegt „Mobile Learning“ mit Abstand die Nummer 1. Auf den Plätzen folgen „Social Media / Social Learning“ und „Game Based Learning“.
5. „Cloud Computing“ und „Software as a Service“ ELearning-Services wird in den kommenden drei Jahren eine entscheidende Rolle spielen (CoboCards ist übrigens so eine Software, die als Service in der Cloud genutzt wird)
6. Großunternehmen liegen nach wie vor auf Platz 1 der Top-Zielgruppen für die E-Learning-Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen haben ihren 2. Rang unter den Top-Zielgruppen gefestigt.
7. Bei den Trends in der Personalentwicklung wird das Bewahren des Knowhows ausscheidender Mitarbeiter zu einer besonders wichtigen Aufgabe werden.
8. Die Mehrheit der Experten hält Messen, Kongresse oder eine Verknüpfung aus beidem für das optimale Veranstaltungsformat für das Marketing der E-Learning-Branche. Bei den neueren Formen werden „Barcamps“ in der Gruppe der befragten E-Learning-Dienstleister noch am besten bewertet.
Karteikarten doppelt? Zeit für eine Brille!
Wer wie ich lange Zeit am Computer arbeitet oder wie Ihr seine Karteikarten online lernt, dessen Augen werden stärker beantsprucht als die von anderen. Regelmäßige Pausen sollten daher eingelegt werden. Nach einer längeren Lernsession kann man auch gerne auf das Surfen oder das Fernsehen verzichten. Einige native Softwareprogramme (wie z.B. Word) bieten die Möglichkeit, die Farbeinstellung mit einem Klick zu ändern. Hiernach wird der Bildschirmhintergrund blau und die Schrift weiß. Das schont die Augen. Natürlich ist das ungewöhnlich. Kann man daher auch nur dann machen, wenn man deutliche Ermüdungserscheinigung hat und dann auch nur für kurze Zeit.
Sollten dauerhaft Probleme beim Sehen auftreten (z.B. werden Karteikarten doppelt gesehen, können jedoch wieder zu einer Karteikarte zusammengeführt werden), könnte die Zeit für eine Brille gekommen sein. Hier mal einige der gängigsten Anzeichen für eine Brille: Ihr habt häufiger trockene Augen
- Ihr könnt grundsätzlich den Inhalt der Karteikarten schlechter lesen
- Ihr könnt die Schriftgröße “klein”, Schlagwörter oder die Quelle gar nicht mehr lesen
- Ihr habt häufiger Kopfschmerzen beim oder nach dem Lernen
- Karteikarten werden kurzzeitig verschwommen oder versetzt gesehen oder erscheinen doppelt
- Ihr könnt ausgedruckte Karteikarten schlecht lesen
- Ihr seht im Dunklem immer schlechter
- Ihr habt häufiger “müde Augen” beim Lernen Eurer Karteikarten
- Ihr müsst häufiger blinzeln oder die Augen zum Sehen von Gegenständen in der Ferne zusammenkneifen
Solltet Ihr Euch bei einem oder bei einigen dieser Probleme wiederfinden, solltet Ihr einen Augenarzt aufsuchen. Erhält man hiernach ein Rezept, kann man ja mittlerweile auch online seine Brille bestellen und sogar virtuell anprobieren. Wie das?
Optiker unterscheiden zwischen vier Gesichtsformen:
- oval
- eckig
- rund
- herzförmig (oberhalb rund, zum Kinn hin spitz zulaufend)
Grundsätzlich gilt, dass runde Brillen ein rundes Gesicht noch runder und eckige Brillen ein eckigeres Gesicht noch eckiger aussehen lassen. Wer sich nicht sicher ist, welche Brille zu einem passt, sollte eine Typberatung beim Optiker in Anspruch nehmen. Diese sind in der Regel hierfür geschult. Auch die zu einem passenden Farben sollte man im Voraus ermittelt haben.
Bei der virtuellen Anprobe sucht man sich ein Gesicht aus, dass am ehesten zum eigenen passt. Dann natürlich noch die Brille, für die man sich entschieden hat. Das Beispielgesicht kann man nun von vorne und von der Seite betrachten.
Für Menschen wie mich, die quasi mit einer Brille geboren wurden, ist die Bestellung einer Brille online kein all zu großes Hindernis mehr. Brillen kosten auch nicht mehr die Welt (hängt natürlich auch von der Brille ab), so dass man sich sogar mehrere Brillen für verschiedene Anlässe oder Launen zulegen kann. Die Zweitbrille ist jedoch ein Muss, wenn man auf die Sehhilfe gar nicht mehr verzichten kann oder will.
Brillen sind heutzutage nicht mehr lästig, sondern eine Notwendigkeit, die auch gleichzeitig ein chices Accessoires darstellen. Statt sich vor seinen Karteikarten herumzuquälen, sollte man lieber den Gang zum Augenarzt wagen. Vom Ergebnis werdet Ihr begeistert sein. Selbst bei einer Korrektur bei wenigen Dioptrien.
Prüfung bestanden, her mit der Berufsbekleidung
Kürzlich schrieb ich über den Verbleib der Lernkarten Staatsexamen Psychotherapie, da einige Nutzer nach diesen fragten. Diese hatten Urheberrechte verletzt und mussten aus dem Pool gelöscht werden. Eine Nutzerin meldete sich und teilte mit, dass die Prüfung schon vorbei sei und sie die schriftliche Prüfung bestanden habe. Nun fehle die mündliche Prüfung und dann steht dem Einstieg ins Berufsleben eigentlich nichts mehr im Wege. Diese ist nach eigenen Erfahrungen eigentlich nur noch ein Klacks
Nun heißt es für einige, sich auf die Referendariatszeit, das praktische Jahr oder gar auf den direkten Berufseinstieg vorzubereiten. Die nötigen Utensilien wie Laptop, Smartphone o.Ä. werden zumeist vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Bei unseren angehenden Psychotherapeuten ist dies nicht immer der Fall. Um die passende Berufsbekleidung muss man sich hier selbst kümmern. Insbesondere das Schuhwerk spielt hierbei eine bedeutende Rolle, da man den ganzen Tag oft auf den Beinen ist. Das weiß ich, da Bekannte von mir im medizinischen Bereich tätig sind.
Die Seite blanca-style.de ist so eine Seite, auf der medizinisches Personal Berufsbekleidung und un vor allem Schuhe finden kann. Auch andere Berufsgruppen wie Physiotherapeuten, Kosmetikerinnen oder Friseure, die lange Zeit auf den Beinen sind, werden hier bedient. Die Seite könnte sicherlich ein Design vertragen, aber solange das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, kann man hierüber hinwegsehen. Einen Blick wert ist sicherlich die Rubrik Schnäppchen mit speziellen Internet-Angeboten. Wer wie einige unserer Nutzer lieber Papier in den Händen hält, kann sich den Gratiskatalog bestellen.
So wie die Kosten für eine Pro-Mitgliedschaft für CoboCards steuerlich absetzbar sind (s. FAQ), können auch Ausgaben für Berufsbekleidung beim Finanzamt geltend gemacht werden. Also Rechnung gleich zu den Steuerunterlagen und zu gegebener Zeit einreichen.
Wir wünschen allen, die demnächst ins Berufsleben einsteigen alles erdenklich Gute. Das Lernen endet dann jedoch nicht, so dass wir uns auch weiterhin über einen Verbleib auf CoboCards freuen
Wo sind die Prüfungsfragen Staatsexamen Psychotherapie hin?
Da wir immer noch E-Mails erhalten, in denen gefragt wird, wo denn die Lernkarten “Prüfungsfragen Staatsexamen Psychotherapie” geblieben sind, hier noch einmal die Antwort darauf.
Die Lernkarten haben Urheberrechte verletzt. Wir hatten hierüber unserem Blogbeitrag aus dem Januar berichtet. Daraufhin wurde der Kartensatz umgehend von uns aus dem Pool entfernt. Die Urheberrechtsverletzerin musste dem Institut für medinizische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) 300,- € Schadensersatz zahlen und zudem eine Unterlassungerklärung unterzeichnen. In dieser stand wohl sinngemäß drin, dass bei weiteren Verstößen pro Prüfungsfrage ein vierstelliger Betrag zu zahlen sei. Bei etwas über 1.200 Prüfungsfragen kann man sich die Summe selbst ausrechnen.
Kommt man an die Prüfungsfragen Staatsexamen Psychotherapie noch ran?Über uns zumindest nicht mehr. Der Kartensatz wurde zum Schutz der Urheberrechtsverletzerin komplett aus der Datenbank gelöscht. Nicht jeder war mit dieser Lösung einverstanden. Es gabe sogar eine Nutzerin, die ihr Geld zurückhaben wollte. Auch wenn die Lernkarten unabhängig von unserer Karteikarten Software ist, haben wir dem zugestimmt. Es gab aber auch einige, die ihr Bedauern zum Ausdruck gebracht haben.
Urheberrechte unbedingt kontrollierenWir versuchen seit Einführung des Pools ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass im Internet nicht alles ohne Weiteres kopiert und veröffentlicht werden darf. Das gilt insbesondere für Bilder und Inhalte, die auf Karteikarten verwendet werden. Solltet Ihr Euch nicht sicher sein, dann fragt fachkundige Menschen. Gerne könnt Ihr auch Kontakt mit uns aufnehmen und wir schauen uns die Inhalte vor der Veröffentlichung an.

